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Lightoom: kein Ersatz für Expression Media – die Erfüllung

17. November 2008

adobe-lightroom-logo.jpg Ich war Anhänger von iViewMedia Pro, bin widerwillig zu Microsoft Expression Media gewechselt und habe nun endgültig den Workflow für die Archivierung geändert, da Adobe Lightroom (nun) alles bietet, was man sich für Expression Media wünscht.

Seit Jahren war iViewMedia Pro eine einfach zu bedienende Software und für die vielen Bilder ein gutes Archiv. Hilfreiche Funktionen unterstützten einen bei der steigenden Menge an Aufnahmen, so dass die gewünschten Bilder wieder gefunden werden konnten.

Mit der Zeit entwickelten sich die Betriebssysteme und die damit verbundenen Möglichkeiten weiter. Zudem ging iViewMedia Pro an Microsoft.

Jedoch blieb ich dieser Software – nun unter neuem Namen – treu und nahm den Weg hin zu Expression Media. Was hatte ich Bauchschmerzen, als das neue Expression Media – Version 1 – auf den Markt kam.

Die Erwartungen an Microsoft waren hoch, da man sich von einem großen Konzern die notwendigen Möglichkeiten der Weiterentwicklung erhoffen durfte.

Jedoch die Version 1 von Expression Media war für mich ein einziger Reinfall, da nicht nur eine optische katastrophale Oberfläche dem verwöhnten Apple-Auge aufgetischt wurde, sondern auch noch die Funktionen schlechter wurden: Datei-Exporte wurden mit sichtbaren Artefakten in JPGs gewandelt, auch bei maximaler Einstellung – und nicht zuletzt die erhofften “intelligenten Folder / Ordner” blieben auf der Strecke. So musste ich wieder über ein weiteres Programm die Bilder umwandeln und exportieren, um ansehnliche Bilder zu erhalten.

Nun denn, man übt sich in einem neuen Programm und muß noch einiges verstehen, so meine Ansicht und Hoffnung, dass Microsoft es schon richten wird.

In die Version 2 von Expression Media stiegen die Erwartungen ins unendliche. Die Foren waren voll von Meinungen und wirklich guten Vorschlägen, wie man Expression Media auf die Erfolgsspur bekommen kann.

Jedoch in nicht gehoffter Weise wurde man in Version 2 von Microsoft enttäuscht – und diese Enttäuschung konnte auch nicht durch das Service Pack SP1 verbessert werden.

Was habe ich mich regelmäßig über die inzwischen nicht mehr den technischen Möglichkeiten entsprechende Bedienung und fehlende Funktionen geärgert.

Die Entscheidung zum Wechsel hatte ich getroffen, als in Expression Media Pro die Hierarchischen Stichworte eingeführt wurden. Hierarchisch war allenfalls die Darstellung. Kein Export der Stichworte als Text-File zur Anpassung und keine Abbildung der Hierarchie in den Dateien. Für mich positiv betrachtet, ein netter Versuch.

Während der letzten Monate probierte ich viele Bildarchivierungs-Programme aus.

Shoebox, Portfolio, Photo Mechanic, MediaDex Pro, Fotostation, DiskLibrary, Cumulus, CaptionWriter, Aperture gehörten zu den “potentiellen” Nachfolgern von Expression Media. Programme von wenigen bis hin zu vielen tausend Euro. Interessant waren Sie alle, es war nur noch eine Frage der Zeit, bis mir die so-genannte “Killer-Applikation” über den Weg laufen sollte.

Jedoch alle Programme fielen bei längeren Tests durch, da entweder die Bedienung einen Doktor-Titel erwartete, oder die Meta-Daten nach Änderung nicht in die Bild-Dateien zurück geschrieben wurden. iView Media Pro / Expression Media hatte noch seine Daseinsberechtigung.

Wer sich nun fragt, welche Anforderungen ich denn nun bitte schön hatte, hier die Liste:

  • Einlesen der Dateien auf Datei-Ebene und Abbildung der Verzeichnisstruktur bei der Archivierung
  • Schnelles und einfaches Eingeben von Meta-Tags, mit anschließendem Schreiben in die Dateien – und nicht in extra XMP-Files.
  • Eine schnelle Bildbearbeitung für die Standard-Bilder – noch nie eine Stärke von iView Media Pro gewesen und auch in Expression Media an der Evolution vorbei gelaufen.
  • Verschiedene voreingestellte Export-Funktionen für Webgalerien, Bild-Exporte, etc.
  • Einfache Suchfunktionen, wie man sie aus Spotlight (Mac OS X 10.4 ff.) her kennt.
  • Ach ja: Eine Oberfläche und Bedienung der Software, die Laien nicht abschreckt.

Als nicht unwichtiger Punkt für mich war, dass die Archivierungs-Software nur dann wirklich gut ist, wenn ich ohne tagelanges Lesen der Bedienungsanleitung die Anwendung der Software schnell erlerne und meine Anforderungen zügig umsetzen kann.

Vor ein paar Tagen habe ich dann meinen kleinen Testlauf erneut gestartet. Alle Programme auf aktuelle Versionen geprüft, installiert und getestet.

“Photo Mechanic” gefiel mir mit Abstand am Besten, da es einfach zu Bedienen war und die Archivierung sehr schnell erfolgte. Zudem setzt “Photo Mechanic” auf Spotlight auf und greift auf erfolgreiche Bordmittel von Mac OS X zurück.

Das “k.o.” kam, als ich -leider- feststellten mußte, dass “Photo Mechanic” bei der Stichwortsuche nur auf die lokalen Laufwerke konzentriert. D.h. alle Bilder, welche sich auf Netzwerk-Laufwerken befinden, können nicht nach Ihren Stichworten gesucht werden. Da ist der günstige Preis nicht von Bedeutung.

Für Spotlight bekannt und nicht weiter tragisch, jedoch ein “no go” für eine Archivierungs-Software, da ich sicherlich wie viele andere Menschen meine Bilder auch auf Netzwerk-Laufwerken speichere.

Aperture fiel – auch leider – bei meinem Test erneut durch: Die Bedienung kann an sich nicht schlüssig erarbeitet werden, wenn man nicht ständig in der Beschreibung blättert. Für Apple-Applikationen eine nicht gewohnte Oberfläche, die viel zu kompliziert ist und sich zudem nicht für einfache Anforderungen anpassen lässt: es gibt auch Menschen, die “nur” Suchen wollen ;-)

Auch kann Aperture – in der aktuellen Version – die Meta-Tags nicht direkt in die Dateien / Bilder schreiben – erst beim Export. Nein, dass wollte ich doch schon lieber selber entscheiden, wann die Meta-Tags in die Bild-Dateien geschrieben werden. Denn ich möchte nicht jedes mal über Aperture gehen, wenn ich Bilder weiter gebe.

So blieb mit zum Abschluß Lightroom übrig.

Dabei sah ich mich während der Installation schon wieder verärgert vor Expression Media sitzen und in einem halben Jahr erneut meinen Testlauf vor mir …

Weit gefehlt !!!

Adobe Lightroom kann alles, was man sich für Expression Media wünscht – Herz was willst Du mehr.

Nach einer kurzen Testphase von Lightroom 2.1 war klar, dass ist die Killer-Applikation: Eine einfache Bedienung, flexibel bei der Anpassung der Oberfläche, Meta-Tags werden in die Dateien geschrieben und die Ordnerstruktur findet sich in Lightroom wieder.

Einziger “Wermutstropfen”: Bitte schön brav alles in DNG umwandeln, was sich RAW-Datei schimpft – bedingt durch die Meta-Daten bei RAW-Files. Zudem werden PNG-Files nicht gelesen … für alle iPhone-Nutzer ;-)

Aber Einschränkungen, für die es einen Bypass gibt und die nicht wirklich tragisch sind.

Da ich zudem einen Weg gefunden habe, der aus gesannten TIFF-Bildern DNG-Files macht, ohne diese in den Einstellungen (Tonwerte, Farbe, …) zu verändern, bin ich nun glücklich und zufrieden.

Liebe Expression Media Nutzer: Ich benötige nur noch einen Bruchteil der Zeit für die Archivierung der Bilder … bei wesentlich höherer Verstichwortungs-Qualität oder auch Tagging-Qualität genannt.

In ca. 20-30 Minuten sind 36 gesannte Bildern verarbeitet – bei RAW-Files dauert es ca. 15 Minuten.

Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt.

  • TIFF-Bilder in DNG wandeln (über das Netz einlesen, da der Scanner an einem anderen Rechner ist).
  • Anpassen von ursprünglichem Datum (date the photo was taken), Erstellungs-Datum (creation-date) und Änderungs-Datum (modification-date) der DNG-Bild-Dateien.
  • Einspielen in Lightroom
  • Hinzufügen der Metatags: Angaben zum Fotograf, Örtlichkeiten (Bild-Daten), Copyright-Vermerke, Verstichwortung / Tagging der Menschen auf den Bildern und Verstichwortung / Tagging der restlichen Angaben zum Bild.

D.h. ich verschlagworte nicht pauschal, sondern jedes Bild separat.

Unter Expression Media dauert so eine Prozedur für RAW-Files ca. 30-40 Minuten – wenn es nicht viel zu Taggen gibt.

Der Umstieg auf Lightroom kann aus meiner Sicht schnell erfolgen, da die späteren Anpassungen über einen intelligenten Workflow erledigt werden können.

Den Workflow für die Überführung von Expression Media zu Lightroom und die Archivierung werde ich in absehbarer Zeit vorstellen.

Abschließend stellt sich die Frage, ob sich die 279€ für Lightroom gegenüber 249€ für Expression Media lohnen?

Ja!

Happy Tagging.


Weitere Artikel zu diesem Thema:
  • Expressione Media 2 – SP1 und weitere Neuerungen (aus dem Thema: AppleBildbearbeitung, Foto, Video)
  • Lighroom: Migration aus Expression Media – Vorarbeit (1) (aus dem Thema: AppleBildbearbeitung, Foto, Video)
  • Expression Media: lang lebe iView Media Pro (aus dem Thema: AppleBildbearbeitung, Foto, Video)
  • Lightroom 2 – vs. – Expression Media 2 (aus dem Thema: AppleBildbearbeitung, Foto, Video)
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Apple, Bildbearbeitung, Foto, Video, wer-weiss-was
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12 Responses to “Lightoom: kein Ersatz für Expression Media – die Erfüllung”

  1. RoBo sagt:
    18. Januar 2009 um 19:11


    hab mit Begeisterung den Artikel zur Vorbereitung der Migration des
    > Expression Media Kataloges in Lightroom gelesen. Stehe gerade vor
    > derselben Aufgabe, da ich mich entschlossen habe, auch von iview
    > (Gates habe ich ausgelassen) nach Lightroom zu wechseln. Eines der
    > Probleme scheint zu sein, dass die Gruppe Personen aus iview nicht bei
    > LR “ankommt”. Nun kann man zwar jeweils die einzelnen Personen filtern
    > und ein zusätzliches Stichwort mit den Personennamen einfügen, aber
    > vielleicht gibt es auch eine bessere Idee. Darf man fragen, wie weit
    > Ihr seid bzw. wann mit einer Fortsetzung der Serie zu rechnen ist?
    >
    > Grüße
    > aus Berlin

    Antworten
  2. Reinard Schmitz sagt:
    18. Januar 2009 um 13:31

    @Hans: Die Beiträge zeigen, dass die Ansprüche und Erwartungen an eine Bild-ARCHIVIERUNG (!) sehr unterschiedlich sind. Bildbearbeitung mache ich in PS, kleinere Sachen auch mal in der Vorschau. Und bei der reinen Archivierung und Suche ist iV/EM nach wie vor unschlagbar, vor allem weil Version 2 tatsächlich deutlich flotter wurde.

    Ich habe keine andere Wahl, eine Lösung mit LR ist für mich ein unerträglicher Gedanke, ich würde blind…

    Antworten
  3. Hans sagt:
    18. Januar 2009 um 00:38

    @all: also ich habe verschiedene Abläufe für den Import von Expression Media – oder auch anderen Achvierungs-Programmen in Lightroom2 fertig.
    .
    Sorry, derzeit prüfe ich noch mit Adobe, wobei ich das Gefühl nicht loswerde, dass die irgendwie nicht so richtiges Interesse haben. Doc Baumann ist auch noch in der “Pipe”. Hier bekommt man schnell eine Rückmeldung. Danach stelle ich die Themen online.

    Antworten
  4. Hans sagt:
    20. November 2008 um 23:35

    Der erste Artikel ist geschrieben: Lightroom ein Einblick aus der Sicht der Archivierung. Ich gehe bewußt auf Lightroom als Archivierungs-Programm ein.

    Hier der Link: http://www.diekadens.de/2008/1.....vorarbeit/

    Antworten
  5. Hans sagt:
    20. November 2008 um 15:04

    Es scheint verwirrend zu sein, kommt aber unter dem Strich auf die Sichtweise an.

    Bisher hatte ich iView Media Pro / Expression Media zur Verwaltung und Archivierung der Bilder genommen, da andere Dinge eher nicht so die Stärke der Produkte waren / sind.

    iView Media Pro kann: Archivieren, Bilder bearbeiten (Button Bildbearbeitung), eine Diashow erstellen (über den Menüpunkt Erstellen) , Bilder Drucken (über Ablage Drucken, bzw. Datei Drucken) und Web-Galerien erstellen (auch über den Menüpunkt Erstellen)

    Das alles kann Lightroom auch – nur eben a) schneller und b) besser. Also sind diese Programme vom Prinzip her schon mal vergleichbar. Kurz alle drei Programme verfügen über diese 5 Features.

    Nun zu der Betrachtung der Sichtweise: Lightroom wird auch als “schnelle” Dunkelkammer angeboten – bei EM, oder iVMP sollte man das vermeiden, da die Ergebnisse eher niederschmetternd sind.

    Zu Ihrem Beispiel: in Lightroom haben Sie verschiedene – zum Teil den persönlichen Wünschen angepasste – Möglichkeiten.

    Den Bibliotheks-Filter können Sie nach belieben anpassen und diese Voreinstellungen speichern.
    Meine “Favoriten” der strukturierten Einstellungen für die Suche nach Bildern sind:
    1) Land-Bundesland-Stadt-Ort-Datum-Stichworte
    2) Datum-Land-Bundesland-Stadt-Ort-Stichworte
    3) Jahreszeit-Land-Bundesland-Stadt-Ort-Stichworte
    4) Kamera-Objektiv-ISO_Wert
    5) Dateityp-Kamera-Datum

    So könnte Ihre Einstellung aussehen:
    Jahreszeit-GPS_Daten-Land

    Mit dieser Methode klickt man sich durch.
    Natürlich ist – im Gegensatz zu Expression Media – in Lightroom eine wirklich perfekte Volltextsuche vorhanden, die ich wiederum – nach Wunsch – auf die Meta-Daten, die Stichwörter, Dateinamen voreinstellen kann – was immer ich will.
    Wenn Sie wissen wollen, welche Bilder Sie zu den GPS-Daten 48° 8′20.86″N und 11°34′48.77″E erstellt haben einfach danach suchen, oder über die strukturierte Auswahl-Spalten danach suchen.
    Aber genau diese Fragen werde ich in meinen Artikeln beantworten. Am ersten tippe ich gerade.

    Antworten
  6. Reinard Schmitz sagt:
    20. November 2008 um 14:38

    Also, es wird immer verwirrender: Was hat der beachtliche! Leistungsumfang einer Dunkelkammersoftware wie LR (ich habe sie!) mit der Archivierung von Bildern zu tun? Das ist doch Äpfel mit Gurken verglichen, sorry, das mal so deutlich zu sagen.

    Wie finde ich denn in der Dateiverwaltung (der Finder + SL kann das fast ebenso ;-) ) von LR die Bilder, die im Sommer 2007 um den 22. Längengrad herum aufgenommen wurden. Nur als Beispiel. iView erfasst und verwaltet das, in den Kategorien, in Listen, zB. auch zum Export in andere Applikationen. Was also kann in dieser Beziehung LR? Was übersehe ich da?

    Danke.

    Antworten
  7. Chris sagt:
    20. November 2008 um 00:42

    Ich denke doch, dass sich die Investition gelohnt hat. Aus Ihrem Beitrag geht hervor, dass der Preisunterschied lediglich 30 Euro beträgt, die Qualität bei der Bedienung des Programms jedoch deutlich besser ist, also sind die 30 Euro Mehrbelastung durchaus zu tragen.
    Ich bedanke mich auch für die ausführliche Darstellung der Grundlagen, sodass mir jetzt doch einige mühsame Tests für die Verwaltung meiner eigenen Bilder erspart bleiben.

    Antworten
  8. Reinard Schmitz sagt:
    18. November 2008 um 12:45

    so isses; ich versuche, ca. 75.000 Fotos zu verwalten, grossteils mit GPS-Daten und geografischer Zuordnung. D.h., wenn ich Fotos einer bestimmten Pflanze (z.B. der Wappenpflanze Iris) in Kroatien finden will, dann muss das mit ein paar Klicks gehen. Oder alle Bilder mit Fenstern z.B. Oder eine Liste aller Bilder mit GPS-Koordinaten, sortiert nach dem Längengrad…

    Da ist eben iView ungeschlagen.

    Antworten
  9. Hans sagt:
    18. November 2008 um 12:39

    Mit MediaDex erging es mir genau so. Hier trennt sich die “Spreu vom Weizen”.
    Man kann lange darüber diskutieren, welches Programm nun der persönliche Favorit ist/wird, jedoch wenn ich ein Programm zum Archivieren habe, dann erwarte ich auch, dass die EXIF-Daten sauber verwaltet werden. Mich hat auch bei den ein oder anderen Programmen gestört, dass nur “virtuelle” Strukturen in dem Archivierungs-Programm abgebildet werden können. D.h. wie es auf der Platte aussieht, weiß man dann eh nicht.
    Bedenklich ist zudem, dass einige Programme bezüglich des Datums ihre Eigenheiten haben: Eines der Programme ordnet nach dem Änderungsdatum. Ein erstelltes Bild aus 1970, welches ich ändere wandert plötzlich in die Spalte für 2008 – so etwas geht gar nicht.
    Ich denke, Ziel ist es doch seine Bilder so zu archivieren, dass man über schnelle Suchfunktionen zu den gewünschten Bildern kommt.
    Wir haben das Thema bei unseren privaten Bildern: Wenn ich keine gute Archivierung und entsprechende Suchfunktionen habe, werde ich nicht nach den Bildern suchen. Wir haben fast 50.000 Bildern – beginnend von 1957 bis 2008.
    Da kann man nur noch über Strukturen und perfekte Suchfunktionen zu den gewünschten Bildern gelangen … und hat dann Freude an den Aufnahmen und Erinnerungen.

    Antworten
  10. Reinard Schmitz sagt:
    17. November 2008 um 21:36

    Ich habe heute nachmittag mit MediaDex »gespielt«. Fazit: Unbrauchbarer als OSX-Bordmittel. Nicht einmal die EXIF und ITPC-Daten werden vollständig eingelesen; GPS-Daten fehlen dadurch – nur ein Beispiel. Ich konnte nicht herausfinden, wozu diese Software dienen könnte.

    Tja, iView, solange es geht… :-)

    Antworten
  11. Hans sagt:
    17. November 2008 um 15:30

    @ Reinard Schmitz: Ich gebe Ihnen recht, dass über diesen Beitrag noch keine Details aufgezeigt werden. Mir ging es um die grundsätzlichen Dinge. Dazu werde ich noch den ein oder anderen Beitrag schreiben.

    Derzeit portiere ich aus 3 “iView”-Archiven die Daten in Lightroom und füge neue Bilder hinzu. Allein die Geschwindigkeit der Archivierung ist beeindruckend und die Qualität ist dabei deutlich höher.

    Aber dazu in absehbarer Zeit mehr.

    Antworten
  12. Reinard Schmitz sagt:
    17. November 2008 um 14:09

    Für mich bleiben die wesentlichen Fragen offen. Ich benutze (immer noch) iView, weil es tut, was es soll, nämlich archivieren, Struktur in das Bilderarchiv bringen, Suchläufe nach bel. Kriterien durchführen.

    Was da Lightroom für mich tun kann, bleibt mir fremd, allenfalls BRIDGE könnte ansatzweise helfen, wenn es nicht stundenlang brauchen würde und über Verzeichnisse hinweg arbeiten könnte.

    Ich mag Lightroom, aber doch nicht zum Archivieren! Aber der Hinweis auf MediaDex, dem gehe ich nach.

    Antworten

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